Plagiate

Was sind Plagiate?

Das simple Abschreiben von Textpassagen ohne Quellenangabe wird als Plagiat bezeichnet.

Darunter fallen:

  • Kopieren von Textpassagen aus Büchern, Zeitschriften, Webseiten, von Kollegen ohne entsprechende Quellenangabe
  • Kopieren von Programmcode, z.B. von früheren Abgaben

Plagiate widersprechen der Idee wissenschaftlichen Arbeitens und dem „Code of Ethics“. Einige Beispiele finden Sie hier.

Umgang mit der Abgabe von Plagiaten am INSO:

Wir verwenden stichprobenartig einen Plagiatschecker, der auch Programmcode überprüft. Bei positiven Treffern werden Sie zu einer Stellungnahme vorgeladen, wobei bei Nachvollziehbarkeit auch der ursprüngliche Verfasser des Werkes zur Verantwortung gezogen werden könnte.

Konsequenzen:

Wird vor oder während der Beurteilung aufgedeckt, dass eine wissenschaftliche Arbeit den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis widerspricht (insbesondere bei Vorliegen eines Plagiats), ist nach Ermessen des Betreuers entweder eine neue Arbeit zu verfassen oder eine negative Benotung zu erwarten.

Wird erst nach der Beurteilung aufgedeckt, dass die vorgelegte wissenschaftliche Arbeit den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis widerspricht (insbesondere bei Vorliegen eines Plagiats), ist ein Verfahren zur Nichtigerklärung der Beurteilung nach § 74 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 durchzuführen.

Wofür gelten diese Richtlinien?

Diese Regelung gilt für sämtliche Lehrveranstaltungen sowie die Verfassung von Bachelor- , Masterarbeiten und Dissertationen.

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen, die wir entsprechend den offiziellen Vorgaben der Fakultät zwecks Sicherung des akademischen Niveaus an der Technischen Universität Wien am INSO umsetzen.